Nimm die Fäden selbst in die Hand
Unsichtbar sind wir mit unseren Ängsten verbunden. Wir sind Marionette und Puppenführer zugleich. Opfer unserer eigenen Erwartung. An dünnen Fäden werden Arme und Beine gezogen, so dass sie hüpfen und baumeln.
Nimm die Fäden selbst in die Hand, schlüpfe in deinen Leib. Durchschneide die Fäden im Takt deines Lebens. Halte dem Unbekannten die Hand hin. Spaziere im Dunkeln, öffne der Luft um dich her die Arme, gib ihnen Flügel, schwing dich empor.
Gayle Spanier Rawling
. . . . ich begrüsse Sie herzlich auf meiner Seite!
|